Familienreportage in Ulm – authentische Bilder aus dem Leben

Familienreportage in Ulm – authentische Bilder aus dem Leben

Ein Tag im Leben

Authentische Bilder, die ganz ohne Anleitungen oder Eingreifen entstehen. Solche Bilder wollte auch diese vierköpfige Familie aus Ulm. Ein Tag im Leben, festgehalten, konserviert für ihr Kinder und Kindeskinder; eine Familienreportage.

Die Familie wünschte sich Bilder, die echte Erinnerungen zeigen, Bilder, die ihren Kindern später zeigen, wie es damals war, zu genau diesem Zeitpunkt. Welche Gewohnheiten die Familie hatte, wie wundervoll der Garten ihrer Kindheit und wie fröhlich und ausgelassen das gemeinsame Leben als Familie damals war.

Familienreportage draußen

Für diese Familie war es wichtig, die Familienreportage vor allem draußen zu machen, weil sie sich sehr viel gemeinsam draußen aufhalten, bewusst leben, naturverbunden sind und ihren Garten sehr lieben.
Also haben wir den Zeitpunkt so gelegt, dass wir nach einer kurzen Begrüßung schon ins Freie konnten. Und es war mir sofort klar: Ja, da sind die ständig. Alles was sie taten und spielten, all das waren ganz deutlich ritualisierte Dinge, Altbekanntes. So waren sie einfach:
Eine sehr fröhliche, vierköpfige Familie, die ihre wenige Zeit, die sie gemeinsam verbringen können, intensiv nutzen und sich ausschließlich auf sich als Familie konzentrieren. Wundervoll!

So sind wir!

Gleich vorab: Ich liebe klassische Portraits. Ich liebe sie, weil sie so klar und ruhig und so dermaßen ausdrucksstark sein können, wo sie doch nur ein Gesicht oder eine Person zeigen. Für mich sind gute Portraits die höchste Kunst neben guter Doku-Arbeit.
Um derartige Portraits erstellen zu können, bedarf es einer intensiven (manchmal auch zeitintensiven) persönlichen Verbindung zu der Person, die portraitiert werden soll.

Genauso arbeiten wir als dokumentarische Familienfotografen: An erster Stelle steht die persönliche Verbindung, der Kontakt, das Gespräch, Verständnis, Mitgefühl, Humor, Freundlichkeit, auch Freundschaftlichkeit. Der Blick, der über das bloße Ansehen hinaus geht.

Das erfordert Zeit, Empathie, Offenheit, Schnelligkeit, viel Geduld und oft auch die Fähigkeit Situationen vorauszusehen. Vor allem aber muss man als Fotograf loslassen können. Sich freimachen von eigenen Vorstellungen und Zielen. Man muss in der Lage sein, sich voll auf die unterschiedlichen Familien einzulassen, sich auf das Leben einlassen zu können. Und das ist nicht immer planbar, schon gar nicht mit Kindern. 😉

Und nur so wird es möglich sein, den Eltern, der Familie letztendlich jene authentischen Bilder überreichen zu können, die sie sagen lassen: So sind wir!

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